Minor Texts: Vimānavatthu, Petavatthu, Verses of the Senior Monks and Nuns
German Translation · Volume 26 · Page 454
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dünn, blass und fahl, bin ich sieben Jahre gewandert, voller Schmerzen, und fand kein Glück bei Tag und bei Nacht. Ich nahm einen Strick und ging tief in einen Wald hinein. Ich dachte: „Besser erhänge ich mich, als dass ich mich wieder einem geringeren Leben zuwende.“ Ich machte eine feste Schlaufe und band sie an den Ast eines Baumes. Als ich sie um meinen Hals legte, war mein Geist befreit. Das Fünferbuch Sundarīnandā „Nandā, betrachte diesen Knochenhaufen als krank, schmutzig und faul. Meditiere mit geeintem und gesammeltem Geist über das Abstoßende am Körper: Wie dieses ist, so ist jenes, wie jenes ist, so ist dieses. Ein fauler Gestank geht von ihm aus, dem Toren eine Lust.“ Indem ich so nachdenke, unermüdlich bei Tag und Nacht, habe ich mit meiner eigenen Weisheit den Durchbruch erzielt – ich sah. Da ich beflissen war und wohlüberlegt untersuchte, sah ich wahrhaftig diesen Körper von innen wie auch von außen. Als ich dann vom Körper ernüchtert war, schwand meine Leidenschaft im Innern. Beflissen, abgelöst, bin ich verloschen und im Frieden. Das Fünferbuch Nanduttarā Früher habe ich die heilige Flamme, den Mond, die Sonne und die Götter verehrt. Ich ging zu einer Furt an den Fluss und tauchte ins Wasser ein.