„Tiefgründig in der Weisheit, verständig, bewandert darin, was der Pfad und was nicht der Pfad ist – Sāriputta, der so überaus weise ist, lehrt die Mönche und Nonnen den Dhamma. Er lehrt ihn kurz, er spricht ausführlich. Sein Ruf, wie ein Maina-Vogel, fließt über vor Ergriffenheit. Während er lehrt, lauschen die Mönche und Nonnen seiner süßen Stimme, die anziehend klingt, klar und melodisch. Freudig hören sie zu, ihre Herzen freudig bewegt.“ „Heute, am fünfzehnten Tag, dem Besinnungstag, haben sich fünfhundert Mönche versammelt, um ihre Regeln zu läutern. Diese unbeschwerten Eremiten haben ihre Fesseln und Ketten durchtrennt, sie werden nicht wieder geboren werden. Gerade wie ein Rad-drehender Herrscher mit seinen Ministern im Gefolge dieses von der See umspülte Land ganz umwandert, so verehren die Schüler den Sieger in der Schlacht, den unübertroffenen Karawanenführer – sie, die das dreifache Wissen besitzen, die den Tod bezwungen haben. Alle sind Söhne des Gesegneten, es gibt hier keine Spreu. Vor dem, der mit der Sonne verwandt ist, verbeuge ich mich, der den Pfeil des Verlangens zerstört hat.“ „Über tausend Mönche und Nonnen verehren den Heiligen, wie er den unbefleckten Dhamma lehrt, das Erlöschen, allseitige Furchtlosigkeit. Sie lauschen dem unbefleckten Dhamma, der vom vollkommen erwachten Buddha gelehrt wird; so glänzend ist der Buddha, wie er vor dem Saṅgha der Mönche und Nonnen sitzt. Gesegneter, dein Name ist ‚Riese‘, der siebte der Seher. Du bist wie eine große Regenwolke, die auf deine Schüler niederregnet.