Lange Lehrreden: Das Kapitel mit Pāṭikaputta
German Translation · Volume 11 · Page 177
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„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er begutachtete die versammelte Bevölkerung und erkannte, was ihnen gemeinsam war und was jedem eigen war; er erkannte jeden Menschen und erkannte die Unterschiede zwischen den Menschen. In jedem Fall unterschied er zwischen ihnen auf angemessene Art: ‚Dieser verdient jenes, jener verdient dieses.‘ Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Seine Glieder haben den Umfang eines Banyanbaumes; und wenn er aufrecht steht und sich nicht nach vorne beugt, berühren seine beiden Handflächen die Knie. Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er ist reich, wohlhabend und vermögend, mit einer Fülle von Gold und Silber, einer Fülle von Vermögen und Gütern, einer Fülle von Geld und Getreide, mit voller Schatzkammer und gefüllten Speichern. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er ist reich, wohlhabend und vermögend. Dies sind seine Reichtümer: Reichtum an Vertrauen, Tugend, Gewissen, Besonnenheit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache. Dazu wird gesagt: „Er begutachtete die vielen Menschen in einer Gemeinschaft, er wog jeden Fall ab, bewertete und beurteilte ihn: ‚Dieser verdient jenes.‘ So unterschied er gewöhnlich zwischen den Menschen.

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