อังคุตตรนิกาย ปัญจก-ฉักกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๒ · หน้า ๑๙๓
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Wenn man eine Gabe aus Vertrauen gegeben hat, wird man, ganz gleich, wo sich das Ergebnis dieser Gabe zeigt, reich, wohlhabend und vermögend sein. Und man wird ansprechend sein, gut aussehend, reizend, von unvergleichlicher Schönheit. Wenn man eine Gabe sorgfältig gegeben hat, wird man, ganz gleich, wo sich das Ergebnis dieser Gabe zeigt, reich, wohlhabend und vermögend sein. Und die Kinder, Frauen, Schuldknechte, Dienstboten und Arbeiter wollen zuhören. Sie spitzen die Ohren und versuchen, zu verstehen. Wenn man eine Gabe zur rechten Zeit gegeben hat, wird man, ganz gleich, wo sich das Ergebnis dieser Gabe zeigt, reich, wohlhabend und vermögend sein. Und wenn die Zeit dafür gekommen ist, werden alle Bedürfnisse umfänglich erfüllt. Wenn man eine Gabe gegeben hat, ohne daran festzuhalten, wird man, ganz gleich, wo sich das Ergebnis dieser Gabe zeigt, reich, wohlhabend und vermögend sein. Und der Geist neigt dazu, die feineren der fünf Sinnesreize zu genießen. Wenn man eine Gabe gegeben hat, ohne sich oder andere zu schädigen, wird man, ganz gleich, wo sich das Ergebnis dieser Gabe zeigt, reich, wohlhabend und vermögend sein. Und dem Besitz widerfährt von nirgendwoher ein Schaden, nicht von Feuer, von Wasser, von Herrschern oder Räubern noch von ungeliebten Erben. Das sind die fünf Gaben eines wahren Menschen.“

15. Das Kapitel bei Tikaṇḍakī

Zeitweilig frei (1)