So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Ehrwürdige Mahācunda im Land der Cetiyer bei Sahajāti auf. Da wandte er sich an die Mönche und Nonnen: „Geehrte, Mönche und Nonnen!“ „Geehrter“, antworteten sie. Der Ehrwürdige Mahācunda sagte: „Angenommen, Mönche oder Nonnen, die das klare Sehen der Gesetzmäßigkeiten üben, weisen andere, die die Meditation der Vertiefungen üben, zurecht: ‚Sie sagen: „Wir üben die Meditation der Vertiefungen! Wir üben die Meditation der Vertiefungen!“ Und sie meditieren und konzentrieren sich und sinnen und betrachten. Warum üben sie die Meditation der Vertiefungen? In welcher Weise üben sie die Meditation der Vertiefungen? Wie üben sie die Meditation der Vertiefungen?‘ In diesem Fall sind die Mönche oder Nonnen, die das klare Sehen der Gesetzmäßigkeiten üben, nicht ergriffen, noch sind es die, welche die Meditation der Vertiefungen üben. Und sie handeln nicht zum Nutzen und Glück vieler Menschen, für das Volk, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen. Und angenommen, Mönche oder Nonnen, die die Meditation der Vertiefungen üben, weisen andere, die das klare Sehen der Gesetzmäßigkeiten üben, zurecht: ‚Sie sagen: „Wir üben das klare Sehen der Gesetzmäßigkeiten! Wir üben das klare Sehen der Gesetzmäßigkeiten!“ Aber sie sind rastlos, unverschämt, launisch und großmäulig, mit loser Zunge, unachtsam, ohne Situationsbewusstsein, ohne Versenkung, mit schweifendem Geist und unbeherrschten Sinnen. Warum üben sie das klare Sehen der Gesetzmäßigkeiten? In welcher Weise üben sie das klare Sehen der Gesetzmäßigkeiten? Wie üben sie das klare Sehen der Gesetzmäßigkeiten?‘ In diesem Fall sind die Mönche oder Nonnen, die die Meditation der Vertiefungen üben, nicht ergriffen, noch sind es die, welche das klare Sehen der Gesetzmäßigkeiten üben. Und sie handeln nicht zum Nutzen und Glück vieler Menschen, für das Volk, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen.