ทีฆนิกาย สีลขันธวรรค
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๙ · หน้า ๑๗๐
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Der Asket Gotama ist in Khāṇumata angekommen und hält sich in Ambalaṭṭhikā auf. Jeder Asket oder Brahmane, der herkommt und sich in unserem Dorfbezirk aufhält, ist unser Gast, und er sollte als solcher geehrt und geachtet werden. Auch aus diesem Grund ist es nicht angebracht, dass der werte Gotama herkommt, um mich zu sehen; es ist vielmehr angebracht, dass ich hingehe, um ihn zu sehen. Soweit reicht das Lob des werten Gotama, das ich mir eingeprägt habe. Aber sein Lob ist nicht darauf beschränkt, denn das Lob des werten Gotama ist grenzenlos.“ Als er geendet hatte, sagten diese Brahmanen zu ihm: „Nach dem Lob Kūṭadantas würde es sich für einen vertrauensvollen ehrbaren Menschen lohnen, hinzugehen, um den werten Gotama zu sehen, wenn er sich im Umkreis von hundert Meilen aufhielte, selbst wenn man seine eigenen Vorräte in einem Ranzen tragen müsste.“ „Nun, werte Herren, lasst uns alle hingehen, um den Asketen Gotama zu sehen.“

4. Die Geschichte vom Opfer des Königs Mahāvijita

Da ging Kūṭadanta zusammen mit einer großen Gruppe von Brahmanen zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Einige der Brahmanen und Hausbesitzer von Khāṇumata verbeugten sich, andere begrüßten den Buddha und tauschten Höflichkeiten aus, wieder andere hielten ihm ihre zusammengelegten Hände entgegen, manche nannten ihren Namen und Stamm und manche schwiegen, bevor sie sich ebenfalls zur Seite hinsetzten.