Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen? Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt. Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus: ‚Das Selbst und das Weltall sind ewig, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bleiben für alle Ewigkeit gleich, während diese Lebewesen umherstreifen und umherwandern, sterben und wieder erscheinen.‘ Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig. Das sind die vier Grundlagen, auf denen manche Asketen und Brahmanen, die einen Ewigkeitsglauben vertreten, behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig. Jeder Asket oder Brahmane, der einen Ewigkeitsglauben vertritt und behauptet, das Selbst und das Weltall seien ewig, tut das auf der einen oder anderen dieser vier Grundlagen. Außerhalb davon gibt es keine. Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht. Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht. Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit. Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt. Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen. Der erste Abschnitt zum Aufsagen. 3.1.2. Teilweiser Ewigkeitsglaube