„Aber Herr, kannst du eine Frucht des Asketenlebens aufzeigen, die in eben diesem Leben ersichtlich ist, die besser und erlesener ist als diese?“ „Das kann ich, großer König. Nun, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antwortete der König. Der Buddha sagte: „Da erscheint, großer König, ein Klargewordener in der Welt, ein Vollendeter, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet. Er hat diese Welt – mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – durch eigene Einsicht erkannt und erklärt sie anderen. Er verkündet eine Lehre, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und er legt eine geistliche Übung dar, die ganz vollständig und rein ist.