Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien und Spekulationen über den ersten Anfang oder den letzten Schluss aufstellt, tut das auf der einen oder anderen dieser 62 Grundlagen. Außerhalb davon gibt es keine. Der Klargewordene versteht: ‚Wenn man an diesen Grundlagen für Ansichten festhält und sich daran bindet, führt das zu dem und dem Schicksal im nächsten Leben.‘ Das versteht er, und was darüber hinausgeht. Und da er dieses Verständnis nicht falsch auffasst, hat er das Verlöschen in sich selbst verwirklicht. Da der Klargewordene bei den Gefühlen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist er durch Nicht-Ergreifen befreit. Das sind die Grundsätze – tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, die über den Rahmen der Logik hinausgehen, subtil sind, für den Klugen nachvollziehbar –, die der Klargewordene durch eigene Einsicht erkannt hat und erklärt. Und die, die wirklich lobend über den Klargewordenen sprechen, würden richtigerweise über diese Dinge sprechen.
4. Die Grundlagen für Behauptungen über das Selbst und das Weltall
4.1. Unruhe und Ausweichmanöver Nun sind diese Dinge bloß das Gefühl derer, die nicht erkennen und sehen, die Unruhe und das Ausweichmanöver derer, die im Bann der Begierde stehen: Wenn diese Asketen und Brahmanen auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien ewig … wenn sie auf vier Grundlagen behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig und teilweise zeitlich …