Es war einmal eine Zeit, Herr, da führte ich das geistliche Leben unter dem vollkommen erwachten Buddha Kassapa. Dort kannte man mich als den Mönch Sahaka. Indem ich eben diese fünf Fähigkeiten entwickelte und mehrte, verlor ich Begierde nach Sinnenfreuden. Als mein Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurde ich an einem guten Ort wiedergeboren, in der Brahmāwelt. Dort kennt man mich als Brahmā Sahampati. Das ist wirklich wahr, Gesegneter! Das ist wirklich wahr, Heiliger! Ich weiß und sehe, wie diese fünf Fähigkeiten, wenn sie entwickelt und gemehrt werden, in der Befreiung vom Tod gipfeln, dorthin führen und dort enden.“
6. Das Kapitel über die Wildschweinhöhle
Die Wildschweinhöhle Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf der Geierkuppe auf, in der Wildschweinhöhle. Da sagte der Buddha zum Ehrwürdigen Sāriputta: „Sāriputta, welchen Segen erwägt ein Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, sodass er, solange er noch lebt, weiterhin dem Klargewordenen oder seiner Anleitung äußerste Ergebenheit zeigt?“ „Herr, es ist das unübertreffliche Refugium vor dem Joch, das ein Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, erwägt, sodass er, solange er noch lebt, weiterhin dem Klargewordenen oder seiner Anleitung äußerste Ergebenheit zeigt.“ „Gut, gut, Sāriputta! Denn es ist das unübertreffliche Refugium vor dem Joch, das ein Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, erwägt, sodass er, solange er noch lebt, weiterhin dem Klargewordenen oder seiner Anleitung äußerste Ergebenheit zeigt.