Nummerierte Lehrreden: Fünfer- und Sechserbuch
German Translation · Volume 22 · Page 350
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Dann besinnt sich da ein edler Schüler auf die Gottheiten: ‚Es gibt die Götter der vier großen Könige, die Götter der Dreiunddreißig, die Yama-Götter, die freudvollen Götter, die Götter, die das Erschaffen lieben, die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen, die Götter aus Brahmās Gefolge und Götter, die noch darüber stehen. Nachdem diese Gottheiten von hier verschieden sind, wurden sie aufgrund ihres Vertrauens, ihrer Tugend, ihrer Gelehrsamkeit, ihrer Großzügigkeit und ihrer Weisheit dort wiedergeboren. Auch ich besitze die gleiche Art von Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit.‘ Zu einer Zeit, zu der ein edler Schüler sich auf Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit der Gottheiten und auf die gleichen Eigenschaften bei sich selbst besinnt, ist sein Geist nicht voller Gier, Hass und Täuschung. Zu dieser Zeit ist sein Geist ganz unbeirrbar. Die Gier hat er hinter sich gelassen, ist frei von ihr und hat sich über sie erhoben. ‚Gier‘ ist ein Ausdruck für die fünf Sinnesreize. Indem sie sich darauf stützen, werden manche Lebewesen auf diese Art geläutert. Das sind die sechs Gegenstände zur Besinnung.“

3. Das Kapitel über unübertreffliche Dinge

Mit Mahākaccāna Da wandte sich Mahākaccāna an die Mönche und Nonnen: „Geehrte, Mönche und Nonnen!“ „Geehrter“, antworteten sie. Der Ehrwürdige Mahākaccāna sagte:

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