Da dachte der Ehrwürdige Ānanda: „Aber da waren doch auch Anhänger aus Magadha, viele, lange erfahren, die gestorben sind. Man könnte denken, dass Aṅga und Magadha von Anhängern leer gefegt wären, da sie gestorben sind! Doch auch sie hatten Zuversicht zum Buddha, zum Dhamma und zum Saṅgha und hatten ihre Tugend erfüllt. Der Buddha hat ihr Verscheiden nicht bekanntgegeben. Es wäre gut, wenn er das täte, denn dann würden viele Menschen Zuversicht gewinnen und an einem guten Ort wiedergeboren werden. Dieser König Seniya Bimbisāra von Magadha war ein gerechter und prinzipientreuer König, der den Brahmanen und Hausbesitzern Gutes tat, und ebenso den Menschen aus Stadt und Land. Die Leute singen immer noch sein Lob: ‚Dieser gerechte und prinzipientreue König, der uns so glücklich gemacht hat, ist gestorben. Unter seiner Oberherrschaft war das Leben gut.‘ Doch auch er hatte Zuversicht zum Buddha, zum Dhamma und zum Saṅgha und hatte seine Tugend erfüllt. Die Leute sagen: ‚Bis zum Tag seines Todes sang der König Bimbisāra das Lob des Buddha!‘ Der Buddha hat sein Verscheiden nicht bekanntgegeben. Es wäre gut, wenn er das täte, denn dann würden viele Menschen Zuversicht gewinnen und an einem guten Ort wiedergeboren werden. Außerdem ist der Buddha in Magadha erwacht; warum also hat er nicht bekanntgegeben, wo die Anhänger aus Magadha wiedergeboren sind? Wenn er es nicht tut, werden sie bedrückt sein.“