Wenn der Faktor des Erwachens Gleichmut in ihm ist, versteht er: ‚In mir ist der Faktor des Erwachens Gleichmut.‘ Wenn der Faktor des Erwachens Gleichmut nicht in ihm ist, versteht er: ‚In mir ist nicht der Faktor des Erwachens Gleichmut.‘ Er versteht, wie der Faktor des Erwachens Gleichmut, wenn er nicht entstanden ist, entsteht; und wie der Faktor des Erwachens Gleichmut, wenn er entstanden ist, vollständig entwickelt wird. Und so meditiert er, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten innerlich beobachtet, indem er ihn äußerlich beobachtet, indem er ihn sowohl innerlich als auch äußerlich beobachtet. Er meditiert, indem er die natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet, wie sie entstehen müssen, wie sie verschwinden müssen, wie sie sowohl entstehen als auch verschwinden müssen. Oder die Achtsamkeit, dass die natürlichen Gesetzmäßigkeiten da sind, ist verankert, soweit das für das Erkennen und die Achtsamkeit nötig ist. Er meditiert unabhängig und ergreift nichts in der Welt. So meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf die sieben Faktoren des Erwachens beobachtet. 4.5. Die Wahrheiten Dann meditiert da ein Mönch, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf die vier edlen Wahrheiten beobachtet. Und wie meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf die vier edlen Wahrheiten beobachtet? Da versteht ein Mönch wahrhaftig: ‚Das ist das Leiden.‘ … ‚Das ist der Ursprung des Leidens.‘ … ‚Das ist das Aufhören des Leidens.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt‘. Der erste Abschnitt zum Aufsagen ist zu Ende. 4.5.1. Die Wahrheit vom Leiden