Es gibt zwei Arten der Suche. Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Nun, wenn du von einer Suche erkennst: ‚Wenn ich diese Suche pflege, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern‘, dann sollst du diese Art der Suche nicht pflegen. Wenn du aber von einer Suche erkennst: ‚Wenn ich diese Suche pflege, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an‘, dann sollst du diese Art der Suche pflegen. Es gibt zwei Arten der Suche: die, die gepflegt werden soll, und die, die nicht gepflegt werden soll. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt. So übt ein Mönch für das Ziel der Zügelung in der Ordenssatzung.“ So war die Antwort des Buddha an Sakka. Erfreut begrüßte Sakka die Worte des Buddha und stimmte ihm zu: „Das ist wirklich wahr, Gesegneter! Das ist wirklich wahr, Heiliger! Als ich die Antwort des Buddha gehört habe, bin ich über den Zweifel hinausgegangen und habe mich von Unschlüssigkeit frei gemacht.“ 2.4. Zügelung der Sinne Und dann stellte Sakka eine weitere Frage: „Aber, Kamerad, wie übt ein Mönch für das Ziel der Zügelung der Sinne?“ „Götterfürst, ich sage, es gibt zwei Arten von Bildern, die das Auge erkennt: die, die gepflegt werden sollen, und die, die nicht gepflegt werden sollen. Es gibt zwei Arten von Tönen, die das Ohr erkennt … von Gerüchen, die die Nase erkennt … von Geschmäcken, die die Zunge erkennt … von Berührungen, die der Körper erkennt … und von Vorstellungen, die der Geist erkennt: die, die gepflegt werden sollen, und die, die nicht gepflegt werden sollen.“ Daraufhin sagte Sakka zum Buddha: