Davon waren die Götter der Dreiunddreißig noch mehr erhoben und überglücklich und sagten: „Die himmlischen Heere schwellen an und die Heere der Titanen schrumpfen!“ Dann berieten und entschieden die Götter der Dreiunddreißig die Angelegenheit, wegen der sie in der Halle des Klaren Rechts zusammensaßen. Sie unterrichteten die vier großen Könige über die Sache und leiteten sie an. Nachdem sie unterrichtet worden waren, stand jeder bei seinem Sitzplatz, ohne fortzugehen. Die Könige wurden unterrichtet und beherzigten den guten Rat. Klaren und friedvollen Sinnes standen sie bei ihrem Plätzen. Da ging im Norden ein wunderbares Licht auf und ein Glanz erschien, und sie übertrafen die Strahlkraft der Götter. Da wandte sich Sakka der Götterfürst an die Götter der Dreiunddreißig: „Die Zeichen – wenn ein Licht aufgeht und ein Glanz erscheint – weisen darauf hin, dass Brahmā erscheinen wird. Denn das sind die Vorboten von Brahmās Erscheinen: nämlich, wenn ein Licht aufgeht und ein Glanz erscheint.“ Die Zeichen weisen darauf hin, dass Brahmā erscheinen wird. Denn das ist Brahmās Zeichen: ein Licht, ausgedehnt und gewaltig.
5. Über Sanaṅkumāra
Da setzten sich die Götter der Dreiunddreißig jeder auf seinen Platz und sagten: „Wir werden herausfinden, wo dieses Licht herkommt, und erst wenn wir es wissen, werden wir gehen.“ Und die vier großen Könige taten desgleichen. Als sie das hörten, stimmten die Götter der Dreiunddreißig einstimmig zu: „Wir werden herausfinden, wo dieses Licht herkommt, und erst wenn wir es wissen, werden wir gehen.“