Da hört weiter ein Mönch mit dem Ohr einen Ton … riecht mit der Nase einen Geruch … schmeckt mit der Zunge einen Geschmack … empfindet mit dem Körper eine Berührung … erkennt mit dem Geist eine Vorstellung und versteht: ‚Sie ist angenehm.‘ Geistbewusstsein ist da, und es entsteht ein angenehmes Gefühl in Abhängigkeit von einem Kontakt, der als angenehm zu erleben ist. Dann erkennt er mit dem Geist eine Vorstellung und versteht: ‚Sie ist unangenehm.‘ Geistbewusstsein ist da, und es entsteht ein schmerzhaftes Gefühl in Abhängigkeit von einem Kontakt, der als schmerzhaft zu erleben ist. Dann erkennt er mit dem Geist eine Vorstellung und versteht: ‚Sie stellt eine Grundlage für Gleichmut dar.‘ Geistbewusstsein ist da, und es entsteht ein neutrales Gefühl in Abhängigkeit von einem Kontakt, der als neutral zu erleben ist. So führt die Vielfalt der Elemente zur Vielfalt der Kontakte und die Vielfalt der Kontakte zur Vielfalt der Gefühle.“
13. Das Kapitel mit Hausbesitzern
Nakulas Vater