สังยุตตนิกาย สฬายตนวรรค
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๘ · หน้า ๙๔
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Wenn du eine Berührung mit Achtsamkeit empfindest, gibt es kein Begehren von Berührungen. Indem du sie mit von Begehren freiem Geist erfährst, hältst du nicht weiter daran fest. Selbst wenn du eine Berührung empfindest und mit dem Gefühl, das sie auslöst, vertraut wirst, trägst du ab und häufst nicht an: So lebt man achtsam. Wenn du so Leiden abträgst, heißt es, du seist dem Erlöschen nahegekommen. Wenn du eine Vorstellung mit Achtsamkeit erkennst, gibt es kein Begehren von Vorstellungen. Indem du sie mit von Begehren freiem Geist erfährst, hältst du nicht weiter daran fest. Selbst wenn du eine Vorstellung erkennst und mit dem Gefühl, das sie auslöst, vertraut wirst, trägst du ab und häufst nicht an: So lebt man achtsam. Wenn du so Leiden abträgst, heißt es, du seist dem Erlöschen nahegekommen.‘ So verstehe ich die ausführliche Bedeutung dieser kurzen Aussage des Buddha.“ „Gut, gut, Māluṅkyaputta! Es ist gut, dass du die ausführliche Bedeutung meiner kurzen Aussage so verstehst: ‚Wenn du ein Bild siehst und die Achtsamkeit verlierst, richtest du den Geist auf ein anziehendes Merkmal. Du erfährst es mit begehrlichem Geist und hältst weiter daran fest. Aus Bildern entstehen viele Gefühle. Durch Begehrlichkeit und Grausamkeit wird der Geist geschädigt. Wenn du so Leiden anhäufst, heißt es, du seist vom Erlöschen weit entfernt. … Wenn du eine Vorstellung mit Achtsamkeit erkennst, gibt es kein Begehren von Vorstellungen. Du erfährst sie mit von Begehren freiem Geist und hältst nicht weiter daran fest.