Zwei Extreme, Ortsvorsteher, sollen von einem, der fortgezogen ist, nicht gepflegt werden: das Schwelgen in Sinnenfreuden – es ist nieder, derb, gewöhnlich, unedel und nutzlos; und das Schwelgen in Selbstquälerei – es ist schmerzvoll, unedel und nutzlos. Indem er diese beiden Extreme vermied, verstand der Klargewordene den mittleren Übungsweg. Dieser bringt Sehen und Erkennen, führt zum Frieden, zu unmittelbarer Einsicht, zum Erwachen und Erlöschen. Und was ist dieser mittlere Übungsweg? Es ist einfach dieser edle achtfache Pfad: nämlich rechte Ansicht, rechtes Bestreben, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung. Das, Ortsvorsteher, ist dieser mittlere Übungsweg, der vom Klargewordenen verstanden wurde, der Sehen und Erkennen bringt, der zum Frieden führt, zu unmittelbarer Einsicht, zum Erwachen und Erlöschen. Drei Genussmenschen findet man in der Welt. Welche drei? Da trachtet ein Genussmensch mit unrechtmäßigen Mitteln und Zwang nach Vermögen. Er macht sich damit nicht selbst glücklich und froh, noch teilt er es und schafft Verdienst. Dann trachtet da ein Genussmensch mit unrechtmäßigen Mitteln und Zwang nach Vermögen. Er macht sich damit selbst glücklich und froh, aber teilt es nicht und schafft kein Verdienst. Dann trachtet da ein Genussmensch mit unrechtmäßigen Mitteln und Zwang nach Vermögen. Er macht sich damit selbst glücklich und froh, und er teilt es und schafft Verdienst.