Nummerierte Lehrreden: Fünfer- und Sechserbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 22 · Page 44
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„Mönche und Nonnen, Geben hat fünf Vorteile. Welche fünf? Ein Mensch, der gibt und spendet, ist vielen Menschen lieb und teuer. Ihm schließen sich gute und wahre Menschen an. Er hat einen guten Ruf. Er vernachlässigt nicht die Laienpflichten. Und wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt. Das sind die fünf Vorteile des Gebens. Wer gibt, wird geliebt und folgt dem Weg der Guten. Die Guten, gezügelte Menschen, die ein geistliches Leben führen, schließen sich einem stets an. Sie lehren einen den Dhamma, der alles Leiden vertreibt. Wenn er diese Lehre verstanden hat, erlischt der Unbefleckte vollkommen.“

4. Das Kapitel mit Sumanā

Gaben zur rechten Zeit „Mönche und Nonnen, es gibt fünf Gaben zur rechten Zeit. Welche fünf? Man gibt einem Besucher eine Gabe. Man gibt jemandem eine Gabe, der sich auf eine Reise begibt. Man gibt einem Kranken eine Gabe. Man gibt eine Gabe, wenn Hungersnot herrscht. Frisch geerntetes Getreide und frisch gepflückte Früchte schenkt man zuerst den Tugendhaften. Das sind die fünf Gaben zur rechten Zeit. Die Weisen geben zur rechten Zeit, sind freigiebig und frei von Geiz. Eine religiöse Gabe zur rechten Zeit, die man mit klarem und zuversichtlichen Herzen den Edlen gibt, den Aufrechten und Unberührten, diese Gabe trägt wahrhaftig überreiche Frucht. Wer sich daran erfreut oder sich anderweitig einsetzt, dem entgeht das Opfer nicht; auch er hat Anteil am Verdienst. Daher sollte man vorbehaltlos geben, wo eine Gabe sehr fruchtbar ist. Die guten Taten der Lebewesen geben Halt in der nächsten Welt.“

4. Das Kapitel mit Sumanā

Speise „Mönche und Nonnen, wenn ein Spender Essen spendet, schenkt er dem Empfänger fünf Dinge. Welche fünf? Langes Leben, Schönheit, Glück, Kraft und Wortgewandtheit.

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