In den Wunsch nach fortgesetztem Dasein sind sie verstrickt, fließen im Strom des Daseins; in Māras Machtbereich sind sie verstrickt: Sie können diese Lehre nicht wirklich verstehen. Wer außer den Edlen ist in der Lage, diesen Zustand zu verstehen? Wenn sie diesen Zustand richtig verstanden haben, erlöschen die Unbefleckten vollkommen.“
14. Das Kapitel bei Devadaha
Bilder mögen (2) „Mönche und Nonnen, Götter und Menschen mögen Bilder, sie lieben und genießen sie. Aber wenn Bilder zugrunde gehen, schwinden und aufhören, leben Götter und Menschen in Leiden. Götter und Menschen mögen Töne … Gerüche … Geschmäcke … Berührungen … Vorstellungen, sie lieben und genießen sie. Aber wenn Vorstellungen zugrunde gehen, schwinden und aufhören, leben Götter und Menschen in Leiden. Der Klargewordene hat bei den Bildern wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden, daher mag er sie nicht, liebt und genießt sie nicht. Wenn Bilder zugrunde gehen, schwinden und aufhören, lebt der Klargewordene glücklich. Der Klargewordene hat bei den Tönen … bei den Gerüchen … bei den Geschmäcken … bei den Berührungen … bei den Vorstellungen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden, daher mag er sie nicht, liebt und genießt sie nicht. Wenn Vorstellungen zugrunde gehen, schwinden und aufhören, lebt der Klargewordene glücklich.“
14. Das Kapitel bei Devadaha
Nicht euer (1)