Inwieweit trifft das zu?“ „Geehrter, da hegt ein Mönch keinen Eifer: ‚Wenn nicht entstandene untaugliche Eigenschaften in mir entstehen, werden sie zu Unheil führen.‘ ‚Wenn ich untaugliche Eigenschaften, die entstanden sind, nicht aufgebe, werden sie zu Unheil führen.‘ ‚Wenn ich nicht entstandene taugliche Eigenschaften nicht zum Entstehen bringe, wird das zu Unheil führen.‘ ‚Wenn taugliche Eigenschaften, die entstanden sind, in mir aufhören, wird das zu Unheil führen.‘ So ist man nicht eifrig. Und wie ist man nicht besonnen? Da hegt ein Mönch keine Besonnenheit: ‚Wenn nicht entstandene untaugliche Eigenschaften in mir entstehen, werden sie zu Unheil führen.‘ ‚Wenn ich untaugliche Eigenschaften, die entstanden sind, nicht aufgebe, werden sie zu Unheil führen.‘ ‚Wenn ich nicht entstandene taugliche Eigenschaften nicht zum Entstehen bringe, wird das zu Unheil führen.‘ ‚Wenn taugliche Eigenschaften, die entstanden sind, in mir aufhören, wird das zu Unheil führen.‘ So ist man unbesonnen. So trifft es zu, dass man, ohne eifrig und besonnen zu sein, das Erwachen, das Erlöschen, das unübertreffliche Refugium vor dem Joch nicht erlangen kann. Und wie ist man eifrig? Da hegt ein Mönch Eifer: ‚Wenn nicht entstandene untaugliche Eigenschaften in mir entstehen, werden sie zu Unheil führen.‘ ‚Wenn ich untaugliche Eigenschaften, die entstanden sind, nicht aufgebe, werden sie zu Unheil führen.‘ ‚Wenn ich nicht entstandene taugliche Eigenschaften nicht zum Entstehen bringe, wird das zu Unheil führen.‘ ‚Wenn taugliche Eigenschaften, die entstanden sind, in mir aufhören, wird das zu Unheil führen.‘ So ist man eifrig.