Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über das Kausalprinzip
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 16 · Page 93
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In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, ein gebildeter edler Schüler denkt nicht: ‚Wenn was besteht, gibt es was? Aufgrund des Erscheinens von was erscheint was? Wenn was besteht, gibt es Namen und Form? Wenn was besteht, gibt es die sechs Sinnesfelder … Kontakt … Gefühl … Verlangen … Ergreifen … fortgesetztes Dasein … Wiedergeburt … Alter und Tod?‘ Vielmehr besitzt ein gebildeter edler Schüler nur dieses Erkennen, von anderen unabhängig: ‚Wenn dieses besteht, gibt es dieses; aufgrund des Erscheinens von diesem erscheint dieses. Wenn Unwissenheit besteht, gibt es Willensbildungsprozesse. Wenn Willensbildungsprozesse bestehen, gibt es Bewusstsein. Wenn Bewusstsein besteht, gibt es Namen und Form. Wenn Name und Form bestehen, gibt es die sechs Sinnesfelder. Wenn die sechs Sinnesfelder bestehen, gibt es Kontakt. Wenn Kontakt besteht, gibt es Gefühl. Wenn Gefühl besteht, gibt es Verlangen. Wenn Verlangen besteht, gibt es Ergreifen. Wenn Ergreifen besteht, gibt es fortgesetztes Dasein. Wenn fortgesetztes Dasein besteht, gibt es Wiedergeburt. Wenn Wiedergeburt besteht, gibt es Alter und Tod.‘ Er versteht: ‚Das ist der Ursprung der Welt.‘ Ein gebildeter edler Schüler denkt nicht: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es was nicht? Aufgrund des Aufhörens von was hört was auf? Wenn was nicht besteht, gibt es Willensbildungsprozesse nicht? Wenn was nicht besteht, gibt es Bewusstsein nicht? Wenn was nicht besteht, gibt es Namen und Form nicht … gibt es die sechs Sinnesfelder nicht … gibt es Kontakt nicht … gibt es Gefühl nicht … gibt es Verlangen nicht … gibt es Ergreifen nicht … gibt es fortgesetztes Dasein nicht … gibt es Wiedergeburt nicht … gibt es Alter und Tod nicht?‘

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