สังยุตตนิกาย นิทานวรรค
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๖ · หน้า ๓๙
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Und er ging zu dem Kloster der Wanderer anderer Konfessionen und tauschte dort mit den Wanderern Willkommensgrüße aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Die Wanderer sagten zu ihm: „Geehrter Sāriputta, es gibt manche Asketen und Brahmanen, die die Wirksamkeit von Taten lehren. Manche von ihnen behaupten, Leiden werde von einem selbst gemacht. Manche von ihnen behaupten, Leiden werde von jemand anderem gemacht. Manche von ihnen behaupten, Leiden werde sowohl von einem selbst als auch von jemand anderem gemacht. Manche von ihnen behaupten, Leiden entstehe durch eine Abweichung und werde weder von einem selbst noch von jemand anderem gemacht. Was sagt der Asket Gotama darüber? Wie erklärt er es? Wie sollen wir antworten, sodass wir die Worte des Asketen Gotama wiedergeben und ihn nicht auf unzutreffende Art falsch darstellen? Wie wäre unsere Erklärung im Einklang mit der Lehre, und wie gäbe es keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel?“ „Geehrte, der Buddha sagte, Leiden sei abhängig entstanden. Abhängig wovon? Abhängig von Kontakt. Indem ihr das sagen würdet, würdet ihr die Worte des Buddha wiedergeben und ihn nicht auf unzutreffende Art falsch darstellen. Eure Erklärung wäre im Einklang mit der Lehre, und es gäbe keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel.