สังยุตตนิกาย ขันธวารวรรค
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๗ · หน้า ๑๑๖
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Der Buddha wanderte Stück für Stück, bis er nach Pārileyya kam, und blieb dort am Fuß eines glückverheißenden Salbaumes. Da gingen einige Mönche und Nonnen zum Ehrwürdigen Ānanda und tauschten Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin und sagten zu ihm: „Geehrter Ānanda, es ist lange her, dass wir unter den Augen des Buddha einen Dhammavortrag gehört haben. Wir würden gerne unter den Augen des Buddha einen Dhammavortrag hören.“ Da ging der Ehrwürdige Ānanda zusammen mit diesen Mönchen und Nonnen nach Pārileyya, um den Buddha zu sehen. Sie verbeugten sich und setzten sich zur Seite hin, und der Buddha leitete sie mit einem Dhammavortrag an, ermunterte, begeisterte und erhob sie. Da kam zu dieser Zeit einem der Mönche dieser Gedanke in den Sinn: „Wie erkennt und sieht man, sodass die Befleckungen umgehend aufgelöst werden?“ Da erkannte der Buddha den Gedankengang dieses Mönchs und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, ich habe den Dhamma durch Aufgliederung gelehrt. Durch Aufgliederung habe ich die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation gelehrt, die vier Arten des rechten Bemühens, die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft, die fünf Fähigkeiten, die fünf Kräfte, die sieben Faktoren des Erwachens und den edlen achtfachen Pfad. So habe ich den Dhamma durch Aufgliederung gelehrt. Nachdem ich den Dhamma durch Aufgliederung gelehrt habe, kommt einem gewissen Mönch, der hier anwesend ist, dieser Gedanke in den Sinn: ‚Wie erkennt und sieht man, sodass die Befleckungen umgehend aufgelöst werden?‘