สังยุตตนิกาย ขันธวารวรรค
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๗ · หน้า ๒๔๑
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

In Sāvatthī. Als er sich zur Seite hingesetzt hatte, sagte der Ehrwürdige Rādha zum Buddha: „Herr, man spricht von dieser Sache, die ‚ohne Selbst‘ genannt wird. Was ist ohne Selbst?“ „Rādha, Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein sind ohne Selbst. Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“

2. Das zweite Kapitel über Māra

Seiner Natur nach ohne Selbst In Sāvatthī. Als er sich zur Seite hingesetzt hatte, sagte der Ehrwürdige Rādha zum Buddha: „Herr, man spricht von dieser Sache, die ‚ihrer Natur nach ohne Selbst‘ genannt wird. Was ist seiner Natur nach ohne Selbst?“ „Rādha, Form ist ihrer Natur nach ohne Selbst, Gefühl ist seiner Natur nach ohne Selbst, Wahrnehmung ist ihrer Natur nach ohne Selbst, Willensbildungsprozesse sind ihrer Natur nach ohne Selbst, Bewusstsein ist seiner Natur nach ohne Selbst. Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“

2. Das zweite Kapitel über Māra

Was enden muss In Sāvatthī. Als er sich zur Seite hingesetzt hatte, sagte der Ehrwürdige Rādha zum Buddha: „Herr, man sagt: ‚Es muss enden‘. Was ist es, das enden muss?“ „Rādha, Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein müssen enden. Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“

2. Das zweite Kapitel über Māra

Was verschwinden muss In Sāvatthī. Als er sich zur Seite hingesetzt hatte, sagte der Ehrwürdige Rādha zum Buddha: „Herr, man sagt: ‚Es muss verschwinden‘. Was ist es, das verschwinden muss?“ „Rādha, Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein müssen verschwinden. Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“

2. Das zweite Kapitel über Māra

Was entstehen muss