Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die Aggregate
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 17 · Page 185
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Wie wenn ein Künstler oder Maler etwas Farbe hätte wie roten Lack, Gelbwurz, Indigo oder Färberkrapp, und er würde auf einem polierten Brett oder einer Wand oder einer Leinwand die Form einer Frau oder eines Mannes erschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt. Ebenso erschafft ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch ein künftiges Leben, und alles, was er erschafft, sind Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein. Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist Form beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ „Ist Gefühl … Ist Wahrnehmung … Sind Willensbildungsprozesse … Ist Bewusstsein beständig oder unbeständig?“ … „Daher sollt ihr jegliche Art … sehen … Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“

10. Das Kapitel über Blumen

Die Axt In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, ich sage, dass die Befleckungen für jemanden aufgelöst werden, der erkennt und sieht, nicht für jemanden, der nicht erkennt und nicht sieht. Für jemanden, der was erkennt und sieht? ‚So ist Form, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So ist Gefühl … So ist Wahrnehmung … So sind Willensbildungsprozesse … So ist Bewusstsein, so ist sein Ursprung, so sein Vergehen.‘ Die Befleckungen werden für jemanden aufgelöst, der das erkennt und sieht.

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