สังยุตตนิกาย ขันธวารวรรค
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๗ · หน้า ๒๙๗
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Wie genau isst du, Asket?“ „Schwester, diese Asketen und Brahmanen, die ihren Unterhalt durch Geomantik verdienen – eine unwürdige Kunst, ein falscher Lebenserwerb –, von ihnen heißt es, sie schauen beim Essen nach unten. Diese Asketen und Brahmanen, die ihren Unterhalt durch Astrologie verdienen – eine unwürdige Kunst, ein falscher Lebenserwerb –, von ihnen heißt es, sie schauen beim Essen nach oben. Diese Asketen und Brahmanen, die ihren Unterhalt verdienen, indem sie Botengänge machen und Botschaften übermitteln – ein falscher Lebenserwerb –, von ihnen heißt es, sie schauen beim Essen in die Haupthimmelsrichtungen. Diese Asketen und Brahmanen, die ihren Unterhalt durch Handlesen verdienen – eine unwürdige Kunst, ein falscher Lebenserwerb –, von ihnen heißt es, sie schauen beim Essen in die Zwischenrichtungen. Ich verdiene meinen Unterhalt mit keinem dieser Mittel. Ich sammele Almosen auf prinzipientreue Art und esse auf prinzipientreue Art.“ Da zog die Wanderasketin Sucimukhī in ganz Rājagaha von Straße zu Straße und von Platz zu Platz und verkündete: „Die Asketen, die dem Sakyer folgen, essen ihre Nahrung auf prinzipientreue Art! Die Asketen, die dem Sakyer folgen, essen ihre Nahrung ohne Tadel! Gebt den Asketen, die dem Sakyer folgen, Almosen!“ Die Verbundenen Lehrreden mit Sāriputta sind abgeschlossen.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) สารีปุตฺตสํยุตฺตํ
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