สังยุตตนิกาย ขันธวารวรรค
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๗ · หน้า ๒๔
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In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, ich werde euch lehren, wie Ergreifen zu Unruhe führt, und wie Nicht-Ergreifen zur Freiheit von Unruhe führt. Hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen. … Und wie führt Ergreifen zu Unruhe? Da betrachtet ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch Form so: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst.‘ Aber diese seine Form verfällt und geht zugrunde, und das führt zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Er betrachtet Gefühl … Wahrnehmung … Willensbildungsprozesse … und Bewusstsein so: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst.‘ Aber dieses sein Bewusstsein verfällt und geht zugrunde, und das führt zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. So führt Ergreifen zu Unruhe.