Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf der Geierkuppe auf. Da ging der Zentaur Pañcasikha zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Was ist der Grund, Herr, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben nicht vollkommen erlöschen? Was ist der Grund, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben vollkommen erlöschen?“ „Pañcasikha, es gibt Bilder, die das Auge erkennt … Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Wenn ein Mönch diese begrüßt, sie willkommen heißt und daran weiter festhält, hat sein Bewusstsein dieses als Stütze und Nahrung für Ergreifen. Ein Mönch, der Nahrung für Ergreifen hat, erlischt nicht. Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben nicht vollkommen erlöschen. Es gibt Bilder, die das Auge erkennt … Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Wenn ein Mönch diese nicht begrüßt, sie nicht willkommen heißt und daran nicht weiter festhält, hat sein Bewusstsein dieses nicht als Stütze und Nahrung für Ergreifen. Ein Mönch, der keine Nahrung für Ergreifen hat, erlischt. Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben vollkommen erlöschen.“
12. Das Kapitel über die Welt und die Sinnesreize
Sāriputta und der Schützling Einmal hielt sich der Ehrwürdige Sāriputta bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da ging ein gewisser Mönch zum Ehrwürdigen Sāriputta und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Geehrter Sāriputta, ein Mönchsschützling von mir hat sich von der Schulung losgesagt und sich wieder einem geringeren Leben zugewandt.“