In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, ein gebildeter edler Schüler versteht bei der Form wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen. Er versteht beim Gefühl … bei der Wahrnehmung … bei den Willensbildungsprozessen … und beim Bewusstsein wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen.“
8. Das Kapitel über über was gebissen werden kann
Die Vollendeten In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, Form ist unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Gefühl ist unbeständig … Wahrnehmung ist unbeständig … Willensbildungsprozesse sind unbeständig … Bewusstsein ist unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler Schüler ernüchtert von Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein. Wenn er ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiß er, dass er befreit ist. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Soweit es Aufenthalte der Lebewesen gibt, selbst bis hinauf zum Gipfel des Daseins, sind die Vollendeten die Vordersten und die Besten.“ Das sagte der Buddha. Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort: „Ach, wie glücklich sind die Vollendeten! Verlangen findet man in ihnen nicht, die Einbildung ‚ich bin‘ ist abgeschnitten, und das Netz der Täuschung ist zerschlagen.