und er kommt elend um. Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist Form beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ … „Ist Gefühl … Ist Wahrnehmung … Sind Willensbildungsprozesse … Ist Bewusstsein beständig oder unbeständig?“ „Unbeständig, Herr.“ … „Daher solltet ihr jegliche Art … sehen … Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
10. Das Kapitel über Blumen
Blumen In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, ich streite nicht mit der Welt; die Welt streitet mit mir. Wenn deine Rede im Einklang mit der Lehre ist, streitest du mit niemandem in der Welt. Was die Klugen als nicht bestehend erachten, davon sage auch ich: Es gibt es nicht. Was die Klugen als bestehend erachten, davon sage auch ich: Es gibt es. Und was erachten die Klugen als nicht bestehend, und auch ich sage: Es gibt es nicht? Form, die beständig, immerwährend und ewig ist und nicht zugrunde gehen muss – Gefühl … Wahrnehmung … Willensbildungsprozesse … Bewusstsein, das beständig, immerwährend und ewig ist und nicht zugrunde gehen muss – das erachten die Klugen als nicht bestehend, und auch ich sage: Es gibt es nicht.