„Diese Gier, die in dem Hausbesitzer oder Sohn eines Hausbesitzers brennt und ihn schlecht schlafen lässt, wurde vom Klargewordenen aufgegeben, an der Wurzel abgeschnitten, ist wie der Stumpf einer Palme, ist ausgelöscht und kann sich in Zukunft nicht mehr erheben. Deshalb schlafe ich gut. Was meinst du, Prinz? Ist es nicht möglich, dass ein körperliches oder geistiges Fieber, entsprungen aus Hass, … oder ein körperliches oder geistiges Fieber, entsprungen aus Täuschung, in diesem Hausbesitzer oder Sohn eines Hausbesitzers aufkommt und so in ihm brennt, dass er schlecht schläft?“ „Ja, Herr.“ „Diese Täuschung, die in dem Hausbesitzer oder Sohn eines Hausbesitzers brennt und ihn schlecht schlafen lässt, wurde vom Klargewordenen aufgegeben, an der Wurzel abgeschnitten, ist wie der Stumpf einer Palme, ist ausgelöscht und kann sich in Zukunft nicht mehr erheben. Deshalb schlafe ich gut. Ein Brahmane, der vollkommen verloschen ist, schläft immer gut. Sinnenfreuden gleiten von ihm ab, er ist kühl geworden, von Anhänglichkeit frei. Da sie jegliches Anklammern abgeschnitten und jeglichen Druck vom Herzen gelöst haben, schlafen die Friedvollen gut; sie haben Frieden im Herzen gefunden.“
4. Das Kapitel über Götterboten
Götterboten