อังคุตตรนิกาย เอก-ทุก-ติกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๐ · หน้า ๒๕๐
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„‚Unwissenheit‘, das meine ich damit. Ein Mensch, der sich täuscht und unwissend ist, tötet lebende Geschöpfe, stiehlt, begeht Ehebruch, lügt und stiftet andere an, das Gleiche zu tun. Ist das zu seinem langanhaltenden Schaden und Leiden?“ „Ja, Herr.“ „Was denkt ihr, Sāḷha, sind diese Dinge tauglich oder untauglich?“ „Untauglich, Herr.“ „Tadelnswert oder ohne Tadel?“ „Tadelnswert, Herr.“ „Werden sie von vernünftigen Menschen getadelt oder gepriesen?“ „Von vernünftigen Menschen werden sie getadelt, Herr.“ „Führen sie, wenn man sie unternimmt, zu Schaden und Leiden, oder nicht? Oder wie seht ihr das?“ „Wenn man sie unternimmt, führen sie zu Schaden und Leiden. So sehen wir das.“ „Also, Sāḷha, ihr beiden, ich habe gesagt: ‚Geht bitte nicht nach mündlicher Überlieferung, nicht nach der Übertragungslinie, nicht nach einem Testament, nicht nach kanonischer Autorität, nicht nach Logik, nicht nach Rückschlüssen, nicht nach einem vernünftigen Gedankengang, nicht nach der Annahme einer Ansicht nach Überlegung, nicht nach dem Anschein von Kompetenz, und denkt nicht: „Der Asket ist unser geachteter Lehrer.“ Aber wenn ihr selbst versteht: „Diese Dinge sind untauglich, tadelnswert, werden von vernünftigen Menschen getadelt, und wenn man sie unternimmt, führen sie zu Schaden und Leiden“, dann solltet ihr sie aufgeben.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.