อังคุตตรนิกาย เอก-ทุก-ติกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๐ · หน้า ๓๘๐
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„Mönche und Nonnen, es gibt drei Übungswege. Welche drei? Den süchtigen Übungsweg, den schmorenden Übungsweg und den mittleren Übungsweg. Und was ist der süchtige Übungsweg? Da hat jemand diese Doktrin, diese Ansicht: ‚An Sinnenfreuden ist nichts falsch‘, und gibt sich Sinnenfreuden hin. Das nennt man den süchtigen Übungsweg. Und was ist der schmorende Übungsweg? Da geht jemand nackt, wahrt den Anstand nicht. Er leckt die Hände ab und kommt oder wartet nicht, wenn er gerufen wird. Er nimmt keine Speise an, die ihm gebracht wird oder eigens für ihn zubereitet wurde, auch keine Einladung zum Essen. Er nimmt nichts aus einem Topf oder einer Schüssel an, nichts von jemandem, der Schafe hält, der eine Waffe oder einen Spaten im Haus hat, nichts von da, wo ein Paar isst, wo eine Frau schwanger ist, stillt oder mit einem Mann lebt, nichts von da, wo ein Hund wartet oder Fliegen summen. Er nimmt weder Fisch noch Fleisch an, weder Bier noch Wein, und trinkt keine vergorene Grütze. Er geht um Almosen nur zu einem Haus und nimmt nur einen Bissen, oder zu zwei Häusern und zwei Bissen, bis zu sieben Häusern und sieben Bissen. Er lebt von einem Schüsselchen voll am Tag, zwei Schüsselchen voll, bis zu sieben Schüsselchen voll am Tag. Er isst einmal am Tag, einmal jeden zweiten Tag, bis zu einmal pro Woche und so weiter, selbst bis zu einmal in zwei Wochen. Er lebt hingegeben an die Übung, in festen Abständen zu essen.