„Es gibt diese zwei, die den Klargewordenen richtig darstellen. Welche zwei? Einen, der eine Lehrrede, die der Auslegung bedarf, als eine Lehrrede darstellt, die der Auslegung bedarf. Und einen, der eine Lehrrede, deren Bedeutung offensichtlich ist, als eine Lehrrede darstellt, deren Bedeutung offensichtlich ist. Das sind die zwei, die den Klargewordenen richtig darstellen.“ 26 „Mönche und Nonnen, wer verdeckt handelt, kann eins von zwei Geschicken erwarten: die Hölle oder das Tierreich. Wer offen handelt, kann eins von zwei Geschicken erwarten: die Götterwelt oder die Menschenwelt.“ 27 „Mönche und Nonnen, wer falsche Ansicht hat, kann eins von zwei Geschicken erwarten: die Hölle oder das Tierreich.“ 28 „Wer rechte Ansicht hat, kann eins von zwei Geschicken erwarten: die Götterwelt oder die Menschenwelt.“ 29 „Auf einen tugendlosen Menschen warten zwei Orte: die Hölle und das Tierreich. Auf einen tugendhaften Menschen warten zwei Orte: die Götterwelt und die Menschenwelt.“ 30 „Mönche und Nonnen, ich sehe zwei Gründe, um eine abgelegene Unterkunft in der Wildnis und im Wald aufzusuchen. Welche zwei? Ich sehe mein eigenes Glück in diesem Leben. Und ich habe Anteilnahme für künftige Generationen. Das sind die zwei Gründe, die ich sehe, um eine abgelegene Unterkunft in der Wildnis und im Wald aufzusuchen.“ 31