Nachdem König Yama ihn über den dritten Götterboten ins Kreuzverhör genommen hat, schweigt er. Die Höllenwärter strafen ihn mit der fünffachen Nagelung. Sie stoßen rot glühende Pflöcke durch beide Hände, beide Füße und mitten durch die Brust. Und da erleidet der Mensch schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle – aber er stirbt nicht, solange diese schlechte Tat nicht erschöpft ist. Die Höllenwärter werfen ihn nieder und zerhacken ihn mit Äxten. … Sie hängen ihn kopfüber auf und zerhacken ihn mit Beilen. … Sie spannen ihn an einen Wagen und treiben ihn vor und zurück über brennende, lodernde, flammende Kohlen. … Sie zwingen ihn, einen riesigen Berg von brennenden, lodernden, flammenden Kohlen hinauf- und hinunterzuklettern. … Die Höllenwärter werfen ihn kopfüber in einen rot glühenden Kupferkessel, der brennt, lodert und flammt. Dort kocht er im siedenden Schaum und wird auf und nieder und rundherum geschwemmt. Und da erleidet der Mensch schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle – aber er stirbt nicht, solange diese schlechte Tat nicht erschöpft ist. Die Höllenwärter stoßen ihn in die Große Hölle. Nun, über diese große Hölle: ‚Vier Ecken hat sie und vier Tore, ist sauber abschnittsweise aufgeteilt. Von eisernen Wänden ist sie umgeben, aus Eisen ist das Dach.