Es gibt diese drei Eitelkeiten. Welche drei? Die Eitelkeit der Jugend, die Eitelkeit der Gesundheit und die Eitelkeit des Lebens. Berauscht von der Eitelkeit der Jugend tut ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Berauscht von der Eitelkeit der Gesundheit … Berauscht von Eitelkeit des Lebens tut ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Berauscht von der Eitelkeit der Jugend, der Gesundheit und des Lebens sagt sich ein Mönch von der Schulung los und wendet sich wieder einem geringeren Leben zu. Für andere ist Krankheit natürlich, und so sind Alter und Tod. Obwohl das ihre Natur ist, sind gewöhnliche Menschen angewidert. Wenn ich von Menschen, deren Natur so ist, angewidert wäre, wäre das für mich nicht angebracht, da mein Leben ganz genauso ist. So lebte ich und verstand die Wirklichkeit, ohne zu haften. Ich meisterte alle Eitelkeiten – die der Gesundheit, der Jugend und selbst die Eitelkeit des Lebens – und sah Entsagung als Refugium. Eifer loderte in mir auf, als ich auf das Erlöschen blickte: Jetzt kann ich nicht mehr in Sinnenfreuden schwelgen; es gibt kein Zurück, ich habe mich dem geistlichen Leben geweiht.“
4. Das Kapitel über Götterboten
Sich in die Pflicht nehmen