อังคุตตรนิกาย เอก-ทุก-ติกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๐ · หน้า ๒
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„Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Geschmack, der den Geist eines Mannes so gefangen hält wie der Geschmack einer Frau. Der Geschmack einer Frau hält den Geist eines Mannes gefangen.“ 5 „Mönche und Nonnen, ich sehe keine einzige Berührung, die den Geist eines Mannes so gefangen hält wie die Berührung einer Frau. Die Berührung einer Frau hält den Geist eines Mannes gefangen.“ 6 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Bild, das den Geist einer Frau so gefangen hält wie das Bild eines Mannes. Das Bild eines Mannes hält den Geist einer Frau gefangen.“ 7 „Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Ton, der den Geist einer Frau so gefangen hält wie der Ton eines Mannes. Der Ton eines Mannes hält den Geist einer Frau gefangen.“ 8 „Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Geruch, der den Geist einer Frau so gefangen hält wie der Geruch eines Mannes. Der Geruch eines Mannes hält den Geist einer Frau gefangen.“ 9 „Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Geschmack, der den Geist einer Frau so gefangen hält wie der Geschmack eines Mannes. Der Geschmack eines Mannes hält den Geist einer Frau gefangen.“ 10