อังคุตตรนิกาย เอก-ทุก-ติกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๐ · หน้า ๓๖๔
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Nach einiger Zeit gab Anuruddha diese drei Dinge auf. Er richtete den Geist nicht darauf und lenkte ihn stattdessen auf die Befreiung vom Tod. Da gelangte Anuruddha, als er allein lebte, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen, bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Er lebte an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hatte, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Er verstand: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“ Und der Ehrwürdige Anuruddha wurde einer der Vollendeten.

13. Das Kapitel in Kusinārā

Verdeckt „Mönche und Nonnen, drei Dinge werden verdeckt weitergegeben, nicht offen. Welche drei? Damen werden mit einem Schleier verheiratet, nicht unverschleiert. Die Hymnen der Brahmanen werden verdeckt weitergegeben, nicht offen. Falsche Ansicht wird verdeckt weitergegeben, nicht offen. Diese drei Dinge werden verdeckt weitergegeben, nicht offen. Drei Dinge scheinen offensichtlich, nicht verdeckt. Welche drei? Der Mond scheint offensichtlich, nicht verdeckt. Die Sonne scheint offensichtlich, nicht verdeckt. Die Lehre und Schulung, die von einem Klargewordenen verkündet werden, scheinen offensichtlich, nicht verdeckt. Diese drei Dinge scheinen offensichtlich, nicht verdeckt.“

13. Das Kapitel in Kusinārā

Zeichnungen