อังคุตตรนิกาย ทสก-เอกาทสกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๔ · หน้า ๒๐๙
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Da sagte der Ehrwürdige Ānanda zum Wanderer Uttiya: „Nun, geehrter Uttiya, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten. Wie eine königliche Grenzfestung mit befestigten Böschungen, Erdwällen und Bögen und einem einzigen Tor, die hätte einen Torwächter, der klug, fähig und verständig wäre. Fremde ließe er draußen, Bekannte ließe er ein. Wenn er seine Patrouillenrunde um die Festung machte, sähe er keine Lücke und keinen Spalt in der Festungsmauer, nicht einmal so groß, dass eine Katze hindurchschlüpfen könnte. Er weiß nicht, wie viele Geschöpfe die Festung betreten oder verlassen. Aber er weiß, dass alle Geschöpfe einer nennenswerten Größe, die die Festung betreten oder verlassen, das durch dieses Tor tun. Ebenso sorgt sich der Klargewordene nicht darum, ob die ganze Welt gerettet wird oder die Hälfte oder ein Drittel. Aber der Klargewordene weiß, dass alle, die aus der Welt früher, jetzt oder in Zukunft gerettet werden, das erreichen, nachdem sie die fünf Hindernisse aufgegeben haben, die Verunreinigungen des Herzens, die die Weisheit schwächen; nachdem sie ihren Geist fest in den vier Arten der Achtsamkeitsmeditation verankert haben; und nachdem sie wahrhaftig die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt haben. So werden sie aus der Welt gerettet, früher, jetzt und in Zukunft. Uttiya, du hast den Buddha gerade das Gleiche gefragt wie vorher, nur mit anderen Worten. Deshalb hat er nicht geantwortet.“

10. Das Kapitel mit Upāli

Mit Kokanada

หัวข้อ (สรุปโดย AI) อุตติยปริพาชกทูลถามปัญหาอัพยากตะ และอุปมานายประตูเมือง
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