อังคุตตรนิกาย ทสก-เอกาทสกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๔ · หน้า ๓๘๕
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

„Aber wie könnte das sein?“ „Da nimmt ein Mönch wahr: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘ So kann ein Mönch einen Versenkungszustand wie diesen erreichen: Er würde in der Erde nicht Erde wahrnehmen, im Wasser nicht Wasser, im Feuer nicht Feuer und im Wind nicht Wind. Er würde in der Dimension des unendlichen Raumes nicht die Dimension des unendlichen Raumes wahrnehmen, in der Dimension des unendlichen Bewusstseins nicht die Dimension des unendlichen Bewusstseins, in der Dimension des Nichts nicht die Dimension des Nichts und in der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, nicht die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Er würde in dieser Welt nicht diese Welt wahrnehmen und in jener Welt nicht jene Welt. Und er würde nicht wahrnehmen, was man sehen, hören, denken, erkennen, erreichen, suchen oder mit dem Geist erkunden kann. Aber er würde dennoch wahrnehmen.“

2. Das Kapitel über Besinnung

Versenkung (2) Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:

หัวข้อ (สรุปโดย AI) หมู่ภิกษุทูลถามเรื่องสมาธิไร้สัญญาซ้ำอีกครั้ง
เข้าสู่ระบบเพื่อบันทึกความคืบหน้า