„Gut, gut, Mahānāma! Es ist angebracht, dass ehrbare Menschen wie du zu mir kommen und fragen: ‚Wir verbringen nun unser Leben auf unterschiedliche Arten. Welche davon sollen wir üben?‘ Der Vertrauensvolle hat Erfolg, nicht der ohne Vertrauen. Der Energische hat Erfolg, nicht der Träge. Der Achtsame hat Erfolg, nicht der Unachtsame. Der mit Versenkung hat Erfolg, nicht der ohne Versenkung. Der Weise hat Erfolg, nicht der Geistlose. Auf diese fünf Dinge gegründet, entwickle noch sechs weitere Dinge. Zunächst besinne dich auf den Klargewordenen: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Zu einer Zeit, zu der ein edler Schüler sich auf den Klargewordenen besinnt, ist sein Geist nicht voller Gier, Hass und Täuschung. Zu dieser Zeit ist sein Geist ganz unbeirrbar, auf den Klargewordenen gestützt. Ein edler Schüler, dessen Geist unbeirrbar ist, ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre und findet Freude im Zusammenhang mit der Lehre. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das nennt man einen edlen Schüler, der unter den Unausgeglichenen ausgeglichen lebt, unter denen, die in Not sind, lebt er frei von Nöten. Er ist in den Strom der Lehre eingetreten und entfaltet die Besinnung auf den Buddha.