อังคุตตรนิกาย ทสก-เอกาทสกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๔ · หน้า ๘๘
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„Was denkt ihr, Sakyer? Nehmen wir einen Mann, der für einen Tag ehrliche Arbeit zwei Taler … drei Taler … vier Taler … fünf Taler … sechs Taler … sieben Taler … acht Taler … neun Taler … zehn Taler … zwanzig Taler … dreißig Taler … vierzig Taler … fünfzig Taler … oder hundert Taler verdient. Reicht das aus, dass man ihn einen geschickten und fleißigen Menschen nennen kann?“ „Ja, Herr.“ „Was denkt ihr, Sakyer? Wenn dieser Mann hundert oder tausend Taler am Tag verdienen und alles sparen würde, und wenn er hundert Jahre leben würde, würde er dann nicht ein gewaltiges Vermögen ansammeln?“ „Ja, Herr.“ „Was denkt ihr, Sakyer? Würde dieser Mann wegen dieses Vermögens einen einzigen Tag oder eine einzige Nacht ausschließlich Glück erfahren, oder nur einen halben Tag oder eine halbe Nacht?“ „Nein, Herr.“ „Warum ist das so?“ „Weil Sinnenfreuden unbeständig sind, Herr, sie sind hohl, falsch und trügerisch.“ „Aber nehmen wir einen meiner Schüler, der zehn Jahre lang beflissen, eifrig und entschlossen lebt und im Einklang mit meiner Anleitung übt. Er kann hundert Jahre ausschließlich Glück erfahren, zehntausend Jahre oder hunderttausend Jahre. Und er könnte ein Einmalwiederkehrer oder ein Nichtwiederkehrer werden oder mit einer sicheren Wette in den Strom eintreten. Lasst es gut sein mit den zehn Jahren;