อังคุตตรนิกาย ทสก-เอกาทสกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๔ · หน้า ๒๒๒
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Er gibt das Begehren nach der Welt auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von Begehren ist, und läutert den Geist von Begehren. Er gibt bösen Willen und Gehässigkeit auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von bösem Willen ist, voller Anteilnahme für alle Lebewesen, und läutert den Geist von bösem Willen. Er gibt Dumpfheit und Benommenheit auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von Dumpfheit und Benommenheit ist, er nimmt Licht wahr, ist achtsam und der Situation bewusst und läutert den Geist von Dumpfheit und Benommenheit. Er gibt Rastlosigkeit und Reue auf, meditiert ohne Rastlosigkeit, mit innerlich friedvollem Geist, und läutert den Geist von Rastlosigkeit und Reue. Er gibt den Zweifel auf, meditiert, indem er über den Zweifel hinausgegangen ist, nicht im Unklaren über taugliche Eigenschaften, und läutert den Geist von Zweifel. Er gibt diese fünf Hindernisse auf, die Verunreinigungen des Herzens, die die Weisheit schwächen. Dann tritt er, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Was denkst du, Upāli? Ist dieser Zustand nicht vortrefflicher und erlesener als das, was er vorher hatte?“ „Ja, Herr.“ „Wenn meine Schüler diese Eigenschaft in sich sehen, suchen sie abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald auf. Aber das Ziel ihres Herzens haben sie noch nicht erreicht. Dann tritt da ein Mönch, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Was denkst du, Upāli? Ist dieser Zustand nicht vortrefflicher und erlesener als das, was er vorher hatte?“ „Ja, Herr.“ „Wenn meine Schüler diese Eigenschaft in sich sehen, suchen sie abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald auf. Aber das Ziel ihres Herzens haben sie noch nicht erreicht. Dann tritt da ein Mönch mit dem Schwinden der Ekstase in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Was denkst du, Upāli? Ist dieser Zustand nicht vortrefflicher und erlesener als das, was er vorher hatte?“ „Ja, Herr.“