มัชฌิมนิกาย อุปริปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๔ · หน้า ๒๗๔
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‚Wenn man das geistliche Leben unüberlegt führt, kann man die Frucht nicht gewinnen, ob man nun einen Wunsch ausspricht, keinen Wunsch ausspricht, sowohl einen Wunsch ausspricht als auch keinen Wunsch ausspricht oder weder einen Wunsch ausspricht noch keinen Wunsch ausspricht. Aber wenn man das geistliche Leben wohlüberlegt führt, kann man die Frucht gewinnen, ob man nun einen Wunsch ausspricht, keinen Wunsch ausspricht, sowohl einen Wunsch ausspricht als auch keinen Wunsch ausspricht oder weder einen Wunsch ausspricht noch keinen Wunsch ausspricht.‘ Ich habe das nicht unter den Augen des Buddha gehört und gelernt, aber es ist möglich, dass der Buddha es so erklären würde.“ „Wenn dein Lehrer das sagt, werter Bhūmija, steht er sicherlich meilenweit über all den anderen Asketen und Brahmanen.“ Darauf bediente Jayasena den Ehrwürdigen Bhūmija von seiner eigenen Tafel.