มัชฌิมนิกาย อุปริปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๔ · หน้า ๓๙๑
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Da erfährt ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass sie geläuterte und übermenschliche Hellsichtigkeit hervorbringt. Mit dieser Hellsichtigkeit sieht er diese Person hier, die lebende Geschöpfe tötete, stahl und sexuelle Verfehlungen beging; die unwahre, entzweiende, harte oder unsinnige Rede gebrauchte; die begehrlich und böswillig war und falsche Ansicht hatte. Und er sieht, dass sie, als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren wurde, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Er sagt: ‚Es scheint, es gibt so etwas wie schlechte Taten und ein Ergebnis schlechten Verhaltens. Denn ich habe hier eine Person gesehen, die lebende Geschöpfe tötete, stahl und sexuelle Verfehlungen beging; die unwahre, entzweiende, harte oder unsinnige Rede gebrauchte; die begehrlich und böswillig war und falsche Ansicht hatte. Und ich sah, dass sie, als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren wurde, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.‘ Er sagt: ‚Es scheint, jeder, der lebende Geschöpfe tötet … und falsche Ansicht hat, wird in der Hölle wiedergeboren. Die, die diese Auffassung haben, haben die richtige Auffassung. Die, die eine andere Auffassung haben, haben eine falsche Auffassung.‘ Und so hält er eigensinnig an dem fest, was er selbst erkannt, gesehen und verstanden hat, und besteht darauf: ‚Das allein ist die Wahrheit, alles andere ist unnütz.‘