มัชฌิมนิกาย อุปริปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๔ · หน้า ๔๒๖
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‚Alle, die sich vom Schwelgen in Selbstquälerei abgelöst haben, sind frei von Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber, und sie üben den richtigen Weg.‘ Indem man so spricht, schmeichelt man manchen hier. ‚Alle, die die Fessel des fortgesetzten Daseins nicht aufgegeben haben, sind mit Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber behaftet, und sie üben den falschen Weg.‘ Indem man so spricht, weist man manche hier zurecht. ‚Alle, die die Fessel des fortgesetzten Daseins aufgegeben haben, sind frei von Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber, und sie üben den richtigen Weg.‘ Indem man so spricht, schmeichelt man manchen hier. So schmeichelt man und weist zurecht, ohne den Dhamma zu lehren. Und wie schmeichelt man weder, noch weist man zurecht, sondern lehrt nur den Dhamma? ‚Alle, die im Glück der Freuden schwelgen, die an Sinnlichkeit gebunden sind, das nieder, derb, gewöhnlich, unedel und nutzlos ist, sind mit Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber behaftet, und sie üben den falschen Weg.‘ So spricht man nicht. ‚Das Schwelgen ist ein Grundsatz, der mit Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber behaftet ist, und es ist der falsche Weg.‘ Indem man vielmehr so spricht, lehrt man nur den Dhamma. ‚Alle, die sich vom Schwelgen im Glück der Freuden, die an Sinnlichkeit gebunden sind, abgelöst haben, sind frei von Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber, und sie üben den richtigen Weg.‘ So spricht man nicht. ‚Sich vom Schwelgen abzulösen, ist ein Grundsatz, der frei von Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber ist, und es ist der richtige Weg.‘ Indem man vielmehr so spricht, lehrt man nur den Dhamma.