Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 38
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Nun gehen da manche Asketen und Brahmanen, indem sie Spekulationen über den ersten Anfang und den letzten Schluss loslassen und sich nicht auf die Fesseln der Sinnlichkeit fixieren, über die Ekstase der Abgeschiedenheit hinaus, treten in nicht-fleischliche Seligkeit ein und verweilen darin: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich, in die nicht-fleischliche Seligkeit einzutreten und darin zu verweilen.‘ Dann hört diese nicht-fleischliche Seligkeit auf. Wenn die nicht-fleischliche Seligkeit aufhört, erscheint die Ekstase der Abgeschiedenheit; und wenn die Ekstase der Abgeschiedenheit aufhört, erscheint die nicht-fleischliche Seligkeit. Wie wenn Sonnenlicht den Raum füllt, wenn der Schatten weggeht, oder Schatten den Raum füllt, wenn das Sonnenlicht weggeht; ebenso erscheint, wenn die nicht-fleischliche Seligkeit aufhört, die Ekstase der Abgeschiedenheit; und wenn die Ekstase der Abgeschiedenheit aufhört, erscheint die nicht-fleischliche Seligkeit. Der Klargewordene erkennt das unmittelbar so: Dieser werte Asket oder Brahmane geht, indem er Spekulationen über den ersten Anfang und den letzten Schluss loslässt und sich nicht auf die Fesseln der Sinnlichkeit fixiert, über die Ekstase der Abgeschiedenheit hinaus, tritt in nicht-fleischliche Seligkeit ein und verweilt darin: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich, in die nicht-fleischliche Seligkeit einzutreten und darin zu verweilen.‘ Dann hört diese nicht-fleischliche Seligkeit auf. Wenn die nicht-fleischliche Seligkeit aufhört, erscheint die Ekstase der Abgeschiedenheit; und wenn die Ekstase der Abgeschiedenheit aufhört, erscheint die nicht-fleischliche Seligkeit. ‚All das ist bedingt und grob. Aber es gibt das Aufhören der Bedingungen; das ist wirklich‘ – da er das verstanden hat und das Entrinnen davon sieht, ist der Klargewordene über all das hinausgegangen.

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