‚Indem er diese beiden Extreme vermied, verstand der Klargewordene den mittleren Übungsweg. Dieser bringt Sehen und Erkennen, führt zum Frieden, zu unmittelbarer Einsicht, zum Erwachen und Erlöschen.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Es ist einfach dieser edle achtfache Pfad: nämlich rechte Ansicht, rechtes Bestreben, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung. ‚Indem er diese beiden Extreme vermied, verstand der Klargewordene den mittleren Übungsweg. Dieser bringt Sehen und Erkennen, führt zum Frieden, zu unmittelbarer Einsicht, zum Erwachen und Erlöschen.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt. ‚Erkennt, was Schmeicheln und was Zurechtweisen ist. Wenn ihr das erkennt, vermeidet beides und lehrt nur den Dhamma.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Und wie schmeichelt man und weist zurecht, ohne den Dhamma zu lehren? ‚Alle, die im Glück der Freuden schwelgen, die an Sinnlichkeit gebunden sind, das nieder, derb, gewöhnlich, unedel und nutzlos ist, sind mit Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber behaftet, und sie üben den falschen Weg.‘ Indem man so spricht, weist man manche hier zurecht. ‚Alle, die sich vom Schwelgen im Glück der Freuden, die an Sinnlichkeit gebunden sind, abgelöst haben, sind frei von Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber, und sie üben den richtigen Weg.‘ Indem man so spricht, schmeichelt man manchen hier. ‚Alle, die in Selbstquälerei schwelgen, die schmerzvoll, unedel und nutzlos ist, sind mit Schmerz, Verletzen, Bedrängnis und Fieber behaftet, und sie üben den falschen Weg.‘ Indem man so spricht, weist man manche hier zurecht.