มัชฌิมนิกาย อุปริปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๔ · หน้า ๔๕๕
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Und was ist rechte Achtsamkeit? Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Das nennt man rechte Achtsamkeit. Und was ist rechte Versenkung? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt er in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Und mit dem Schwinden der Ekstase tritt er in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt er in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Das nennt man rechte Versenkung. Das nennt man die edle Wahrheit von der Übung, die zum Aufhören des Leidens führt. Bei Varanasi, im Wildpark bei Isipatana, hat der Klargewordene, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha das unübertreffliche Rad des Dhamma vorwärts gerollt. Und dieses Rad kann von keinem Asketen oder Brahmanen oder Gott oder Māra oder Brahmā oder von irgendjemandem in der Welt zurückgerollt werden. Es ist das Erklären, Lehren, Feststellen, Etablieren, Klarstellen, Aufgliedern und Enthüllen der vier edlen Wahrheiten.“ Das sagte der Ehrwürdige Sāriputta. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Ehrwürdigen Sāriputta. Die Aufgliederung der religiösen Gaben